Port Said

Der Eingang des Suez-Kanals
Ein mit Muscheln übersäter Stadtstrand
Alte Gebäude aus der Kolonialzeit und lebhafte Basare

Mittelmeer-Kreuzfahrten suchen

Port Said

Die Geschäfte abklappern

Port Said (arabisch Bur Said) war ein wichtiger Hafen, zum Zeitpunkt seiner Gründung am Beginn der Arbeiten für den Suez-Kanal Ende des 19. Jahrhunderts. Die wichtigsten Seeämter hatten hier ihren Sitz.

Heute ist er einer der Zielhäfen Ihrer MSC Mittelmeer-Kreuzfahrt. Das Gebiet rund um die Schiffswerft Basin im südlichen Zentrum ist sehenswert aufgrund seiner staubigen im europäischen Stil erbauten Kolonialhäuser aus dem 19. Jahrhundert. Auch wenn sie inzwischen ein wenig abgenutzt sind, bleiben sie sehr interessant. Leider werden sie im Rahmen der anhaltenden Neugestaltung der Gebäude bald abgerissen werden müssen. Die zentrale Hauptverkehrsader Sharia al-Gumhorriya reflektiert den Wechsel von Port Said als einfachen zollamtlichen Transferhafen zum Handelszentrum. Dieses wird deutlich an den Tafelglasfassaden, die nach und nach die Balkone aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts ersetzen, je mehr die Straße weiter Richtung Norden verläuft.

Während Ihrer Mittelmeerkreuzfahrt mit MSC werden Sie auch die Möglichkeit haben, den Basar von Port Said zu besuchen, der von den improvisierten Marktständen der Salah al-Din Street bis zu den mondänen Boutiquen der Sharia en-Nahda oder der Kreuzung zwischen Sharia al-Gumhorriya und Sharia 23rd July reicht. Auf der Memphis Street in einem anderen Stadtteil ein bisschen weiter östlich von Sharia al-Gumhorriya stehen ebenfalls alte Kolonialhäuser. Zu beachten ist hier im Besonderen eine alte Filiale von Woolworth. Im nördlichen Zentrum befindet sich der von Muscheln übersäte Strand von Port Said, (Liegen, Sonnenschirme und Zelte zu vermieten) und flankiert von der langen Küstenstraße Corniche, von der aus man Dutzende vor Anker liegende Schiffe im Mittelmeer bewundern kann, die darauf warten den Kanal überqueren zu können.

Am Ostende der Küstenstraße befindet sich ein massiver Sockel aus Sandstein, auf dem sich eine große Statue von Ferdinand de Lesseps (Unterstützer beim Bau des Suezkanals) befand, bevor sie im Verlauf der Revolution von 1952 abgerissen wurde.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Port Said

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Ägypten

Im Schatten der Pyramide
Im Schatten der Pyramide

Die Griechen der Antike und die Römer haben einst die Tradition eingeführt, das Land zu bereisen, um die riesigen Stufen der Pyramiden und Memnonskolosse zu überwinden.


Zur Zeit des Kolonialismus plünderten Napoleon und die Briten die Schätze Ägyptens, um ihre Nationalmuseen damit zu füllen. Sie brachten damit dem Land anfänglich eine Handvoll “großer Touristen” ein, die sich mit der Zeit in eine Masse von Reisenden verwandelte, die an von dem unternehmungsfreudigen Thomas Cook organisierten Nilkreuzfahrten oder Hieroglyphen-Deutungen teilnahm. Eine Kreuzfahrt nach Ägypten bietet die Möglichkeit, nicht nur die Monumente des Niltals und die Suqs, sowie die Moscheen und Medressen des muslimischen Kairos zu besichtigen, sondern ermöglicht auch Korallenriffe und tropische Fische, Dünen, antike Festungen, Kloster und prähistorische Felsbildkunst zu bewundern. Die Landschaft Ägyptens ist eine Laune der Natur, die vom Nil lebt.

Von der Grenze zum Sudan bis zu den Stränden des Mittelmeers, sind der Niltal und sein Delta von dürren Ebenen umgeben, die so menschenleer wie die erstgenannten dicht bevölkert sind. Diese deutliche Unterschiedlichkeit zwischen Fruchtbarkeit und Einöde ist eine typische Eigenschaft Ägyptens und hat die Entwicklung des Landes schon seit der Prähistorie geprägt, wie ein roter Faden, der verschiedene Kulturen und Völker seit 7000 Jahren vereint. Diese deutliche Unterschiedlichkeit zwischen Fruchtbarkeit und Einöde ist eine typische Eigenschaft Ägyptens und hat die Entwicklung des Landes schon seit der Prähistorie geprägt, wie ein roter Faden, der verschiedene Kulturen und Völker seit 7000 Jahren vereint.