Saranda

Ausgrabungsstätte Butrint
Festung des Ali Pascha Tepelena
Kloster Mesopotam

Mittelmeer-Kreuzfahrten finden

Saranda

Ihr Reiseführer in Südalbanien

Saranda liegt in einem der schönsten Naturgebiete der gesamten albanischen Küste und entwickelte sich mit seinen von Naturkieselsteinen bedeckten Stränden am wundervoll blauen Meer in eines der beliebtesten Touristenziele des Ionischen Meeres. Dank der Nähe zur griechischen Grenze können Sie Korfu von der Küste aus sehen.

Diese Küstenstadt gehört zu den Zielen Ihrer MSC Kreuzfahrtenim Mittelmeer und zu den modernsten Städten in der gesamten Region, die den Besuchern nicht nur Meer, sondern auch viele bewundernswerte, historische Sehenswürdigkeiten und natürliche Schönheiten bietet.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten umfassen die Ruinen des historischen Onchesmos (wie Saranda einst genannt wurde), die Ruinen der Stadt Phoinike, die römische Ausgrabungsstätte von Butrint, der mit Renovierungen und Restaurierungen in der letzten Zeit zu ihrem früheren Glanz verholfen wurde sowie die Festung des Ali Pascha Tepelen aus dem 19. Jahrhundert, eines der Wahrzeichen Albaniens, ein beeindruckender quadratischer Bau, der die Adria überblickt. Bei einem Spaziergang durch die Straßen von Saranda erleben Sie die typische Atmosphäre einer beliebten Touristenattraktion mit zahlreichen Hotels.

Bei einem Ausflug von MSC Kreuzfahrten besuchen Sie die Karstquelle von Syri i Kaltër, das berühmte Blaue Auge, ein blauer Teich, der an die Iris des menschlichen Sehorgans erinnert. Diese Wasserstelle ist das Zentrum eines märchenhaften Eichenwalds, der sich ideal für ein Picknick und eine erfrischende Inspiration durch Mutter Natur eignet. In der gleichen Umgebung befindet sich auch das Kloster Mesopotam, das aus dem 13. Jahrhundert stammt und die einzige gut erhaltene, byzantinische Kirche in ganz Albanien ist.
Durch die besondere Planung einer einzigen Halle mit zwei Apsiden geprägt, wurde dieses historische Gotteshaus St. Nicholas (Shën Kolle) gewidmet.

Sehenswürdigkeiten in Saranda

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    Albanien

    Einer der unberührten Orte des Mittelmeers
    Einer der unberührten Orte des Mittelmeers

    Nach einer Jahrzehnte langen isolationistischen Herrschaft scheint Albanien mit seiner ausgeprägten exotischen Note, die sich aus Sprache, Kultur und Küche zusammensetzt, immer noch nicht in das große kontinentale Puzzle zu passen.


    Mit seinem Wirrwarr rauer, von einer wilden Küste umsäumter Berge, macht der Süden Albaniens den attraktivsten Teil des Landes aus. Die Route ins Landesinnere führt vorbei an den sich lohnenden Städten Berat und Gjirokastra, in denen es zahlreiche Gebäude aus osmanischer Zeit zu bewundern gilt.
      
    Der Weg entlang der Ionischen Küste führt Sie stattdessen durch einen der wenigen unberührten Abschnitte an der Mittelmeerküste Europas. Ein Fleckchen Erde, an dem fast immer die Sonne scheint und an dem das Blau des Himmels und des Meeres nur durch ein Band grauer Berge geteilt wird. Bei gutem Wetter kann man vom Llogaraja Pass auf 1027 Höhenmetern aus Italien sehen.


    Mit einem direkten Blick auf Korfu und nur einen Tagesausflug von der griechischen Insel entfernt, gilt Saranda als der vielleicht attraktivste Einstieg für einen Besuch Albaniens. Es ist ein hervorragender Ort, um sich zu entspannen, über die Promenade zu bummeln und den Sonnenuntergang bei einem Cocktail zu genießen. Zwar hat auch das Stadtgebiet einige Strände aufzuweisen, die nahe des archäologischen Kleinods von Butrint, etwa 25 Kilometer weiter südlich gelegenen Strände sind jedoch eher zu empfehlen.